Pressespiegel
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Anfang und Ende des Universums
Wie wurde der Urknall entdeckt und warum gehen die Forscher davon aus, dass es das Universum irgendwann einmal nicht mehr geben wird? Dr. Andreas Müller, Astrophysiker und Wissenschaftlicher Manager des Exzellenzclusters Universe beantwortet diese und weitere Fragen in BR 2 radioWissen.
(radioWissen, Freitag, 21.12.2012, 09:05, Bayern 2) -
Spitzenforschung in Garching: Universum im Pappkarton
Bericht über die Forschungsthemen des Exzellenzclusters Universe.
Sueddeutsche.de, 17.07.2012
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Zur Entdeckung des Higgs-Bosons
Universe-Leiter Prof. Stephan Paul im Gespräch mit RadioWelt.
BR 2, radioWelt, 05.07.2012, 06:05 Uhr. -
Was die Welt zusammenhält
Fernseh-Interview mit Cluster-Leiter Prof. Dr. Stephan Paul zur Entdeckung des Higgs-Bosons.
Bayerisches Fernsehen, Abendschau, 04.07.2012 -
WIMPs - Warum nicht am Beschleuniger suchen?
In der Rubrik "Leser fragen - Experten antworten" nimmt Dr. Mike Marino, Astrophysiker am Exzellenzcluster Universe, Stellung zu der Frage "WIMPs - Warum nicht am Beschleuniger suchen?"
Sterne und Weltraum, April 2012, S. 10. -
Auf der Zielgeraden zum Higgs-Teilchen
Mit dem größten und Leistungsfähigsten Teilchenbeschleuniger der Welt, dem Large Hadron Collider am CERN steht oder fällt das Standardmodell der Teilchenphyik. Im Rahmen des Symposiums „Symmetries and Phases in the Universe“ des Exzellenzclusters Universe berichtete der CERN-Direktor Rolf-Dieter Heuer über den aktuellen Stand dieser sogenannten Weltmaschine.
(Bild der Wissenschaft, "auf der Zielgeraden zum Higgs-Teilchen", 02.03.2012) -
Rätselhafte Elemententstehung im Weltall
Vom 27. Februar bis 1. März 2012 veranstaltete der Exzellenzcluster Universe das Symposium "Symmetries and Phases in the Universe". Der Deutschlandfunk bereichtet darüber in seiner Sendung "Forschung Aktuell".
(Deutschlandfunk, Forschung Aktuell: "Rätselhafte Elemententstehung im Universum", 28.02.2012, 16.50 Uhr) -
Vor 150 Jahren: Massachusetts Institute of Technology gegründet
Zum 150. Gründungstag des Massachusetts Institute of Technology berichtet der Nachwuchsgruppenleiter des Exzellenzclusters Universe, Dr. Frank Simon, in der WDR Sendung „ZeitZeichen“ über seine Erfahrungen als Postdoktorand an dieser amerikanischen Elite-Universität.
(WDR 5, ZeitZeichen, 10.04.2011) -
Physik des Zufalls: Die erstaunlichen Folgen der Quantenmechanik
Zum 50. Todestag des Quantenphysikers Erwin Schrödinger erklären die Clusterwissenschaftler Prof. Dr. Laura Fabbietti und Dr. Andreas Müller in der Hörfunksendung „IQ – Wissenschaft und Forschung“ anhand der Beschaffenheit von Neutronensternen die Bedeutung der Quantenmechanik für die Astrophysik. (IQ – Wissenschaft und Forschung, „Physik des Zufalls: Die erstaunlichen Folgen der Quantenmechanik“, BR2, 27.01.2011)
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Astrophysik mit Neutrinos
Cluster-Mitglied Lothar Oberauer und Co-Autor Michael Wurm schreiben in zwei Beiträgen für „Sterne und Weltraum“ über Astrophysik mit Neutrinos. Im ersten Teil dieser Reihe stellen die Autoren das für lange Zeit ungelöste Rätsel der solaren Neutrinos dar. Der zweite Teil befasst sich mit den intrinsischen Eigenschaften dieser Elementarteilchen.
(Sterne und Weltraum, Astrophysik mit Neutrinos, Teil 1: Rätselhafte Neutrinos von der Sonne, Ausgabe 2/2010, S. 30-38; Teil 2: Spektroskopie der solaren Neutrinos, Ausgabe 3/2010, S. 28-35).
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Hawking und der Urknall: Wie ist die Welt entstanden
Bezugnehmend auf Stephen Hawkings Buch „Der Große Entwurf“ diskutiert Dr. Andreas Müller, Astrophysiker und Wissenschaftlicher Koordinator im Exzellenzcluster Universe, im Tagesgespräch auf BR2 mit Anruferinnen und Anrufern die Fragen „kann Wissenschaft die Welt bis in den letzten Winkel hinein erklären?“, „bleibt Platz für religiöse Interpretationen?“ „Ist die Philosophie tot?“ (Tagesgespräch BR2 / BR alpha, 30.09.10, 12:05 Uhr)
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Vom Urknall bis heute
Vom Urknall bis heute – Die Sendung „nano“ stellt die vom Exzellenzcluster Universe konzipierte Sonderausstellung „Entwicklung des Universums“ vor.
nano, 3SAT, 16. August 2010. -
When the Universe Was the Size of a Football
Unter der Rubrik "Some Stops for Summer Trips" stellt das Magazin "Science" seinen Lesern internationale Ausstellungen, Veranstaltungen und sehenswerte Orte der Wissenschaft vor. Ein Besuchs-Tipp ist dabei die Sonderausstellung
"Entwicklung des Universums" des Exzellenzclusters Universe im Deutschen Museum.
(Science, Vol. 329, 2. Juli 2010, Herausgegeben von der "American Association for the Advancement of Science".) -
Die dunkle Seite des Universums
Die Cluster-Wissenschaftler Martin Kilbinger und Jochen Weller erklären im Physik Journal, weshalb Einsteins Gravitationstheorie keine Modifikationen erfordert. (Physik Journal, Juni 2010)
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Schwarze Löcher im Labor?
Andreas Müller, Wissenschaftlicher Manager des Exzellenzclusters Universe bezieht bei „Abenteuer Wissen“ Stellung zur Kontroverse um eine mögliche Gefahr durch Experimente am LHC. (ZDF, September 2008)
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Exzellent - der Sternenforscher
Die Folge "Der Sternenforscher" aus der Reihe "Exzellent" von Deutsche Welle TV stellt die Arbeit des Astrophysikers und stellvertretenden Cluster-Leiters Andreas Burkert vor.
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Excellent - Astronomy in Garching
"Excellence" is the name of a new series in which Deutsche Welle TV visits German Research Centers at the cutting edge of science and technology. This episode introduces the Excellence Cluster Universe.
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Exzellent - Astronomie in Garching
"Exzellent" heißt eine Serie bei Deutsche Welle TV, in der die deutschen Exzellenzcluster vorstellt werden. Die Folge "Astronomie in Garching" berichtet über die Forschung im Exzellenzcluster Universe.
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Wie das All leuchtet
Milliarden von Punktquellen tauchen die gesamte Milchstraße in ein diffuses Röntgenlicht. Was die galaktische Hintergrundstrahlung ausmacht, entzog sich lange irdischen Blicken. Jetzt konnten Astronomen das Rätsel lösen. (Forschung, April 2010)
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Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?
Andreas Müller, Astrophysiker und wissenschaftlicher Manager des Exzellenzclusters Universe beantwortet diese Leserfrage. (UNIcompact, April/Mai 2010)
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Gasmenge steigert Geburtsrate von Sternen
Im jungen Universum bildeten sich Sterne mit einer deutlich höheren Rate als heute. Schon lange Zeit rätseln Astronomen über den Grund dafür. Neue Beobachtungen liefern nun eine Antwort. (AstroNews, Februar 2010)
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Schwarze Löcher und der Weltuntergang
Ein "toter Stern" werde die Erde zerstören, sagte der Autor Garett Serviss vor 100 Jahren voraus. Weit gefehlt, doch in der Vision steckt mehr als reine Science-Fiction. (Zeit Online, Januar 2010)
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Was ein Fußball mit dem Urknall zu tun hat
Es sind die zentralen Fragen des Seins, und die Menschen forschen seit jeher, um sie zu beantworten: "Woher kommt die Welt, wie ist sie entstanden? "Neueste Erkenntnisse vermittelt die Ausstellung "Entwicklung des Universums" im Deutschen Museum. (merkur-online, Dezember 2009)
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Neutronen, ultrakalt
Geschwindigkeit ist nicht immer Trumpf, daher bremsen Physiker der TUM Neutronen mithilfe von gefrorenem Wasserstoff auf die Geschwindigkeit eines Radfahrers ab. Die Forscher wollen mehr über die Entstehung der Elemente nach dem Urknall erfahren. (Faszination Forschung, Dezember 2009)
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Ausstellung in München: Die Entwicklung des Universums
Am 9. Dezember startet die Ausstellung "Entwicklung des Universums". Die Schau nimmt den Besucher mit auf eine Zeitreise, die 13,7 Milliarden Jahre zurück bis zum Urknall führt. (BR-online, Dezember 2009)
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Alles geklärt
Das Isotop Eisen-60 zerfällt mit einer Halbwertszeit von 2,5 Millionen Jahren und damit viel langsamer als bisher gedacht. (Frankfurter Allgemeine, August 2009)
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Messung stellt Theorie der Elemente-Bildung in Frage
Wie die uns bekannten Elemente entstanden sind, muss nach einer neuen Messung überdacht werden. Denn ein bei Sternenexplosionen gebildetes radioaktives Isotop zerfällt deutlich langsamer als bisher angenommen. (Spiegel Online, August 2009)
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Eisen mit langem Atem
Der Zerfall radioaktiver Isotope dient Astrophysikern als Fahrtenschreiber der kosmischen Entwicklung. Eines dieser Isotope haben Münchner Physiker u. Kollegen aus der Schweiz nun genauer untersucht - mit einem verblüffenden Ergebnis... (Scienceticker, August 2009)
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Key evaluations underway for particle-flow calorimetry
Scientists just finished successfully testing the first particle flow algorithm hadronic calorimeter for the International Linear Collider, with unprecedented granularity and novel readout technology. (ILC NewsLine, Juni 2009)
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Fazination Universums: Wie Wissenschaftler die Vorgänge im Kosmos erklärbar machen
2009 ist das Jahr der Astronomie: Im SZ-Interview sprechen zwei Garchinger Professoren über den Sinn der Erforschung des Alls. (Süddeutsche Zeitung, Mai 2009)
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Milchstraße: Quelle der diffusen Röntgenstrahlung entlarvt
Die diffuse Röntgenstrahlung der Milchstraße stammt nicht von dünn verteiltem, heißen Gas, sondern von einer Vielzahl einzelner Quellen. (pro-physik.de, Mai 2009)
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Sterne speien rätselhaftes Röntgenlicht
Quelle für diffuse Röntgenstrahlung in der Milchstraße identifiziert. (scinexx, April 2009)
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Rätsel um Röntgenstrahlung der Milchstraße gelöst
Forschergruppe legt neue Erkenntnisse zur Röntgenstrahlung der Milchstraße vor. (WELT ONLINE, April 2009)
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Fünf Jahre Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz: Erfolgsgeschichte FRM II - Trumpfkarte der Wissenschaft
Die Forschungs-Neutronenquelle der TU München hat am 2. Mai 2004 zum ersten mal Neutronen erzeugt. (fortbildung-online.de, März 2009)
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Simulierte Supernova
Astrophysiker untersuchen Energietransport bei Supernova. (Süddeutsche Zeitung, März 2009)
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Dunkle Energie
Beitrag zum Thema Dunkle Energie mit Wissenschaftlern des Universe Clusters (Radio Bayern 2 , IQ Wissenschaft, 18. März 2009)
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Neutronen »on the rocks«
Teilchenphysik mit Neutronen ist ein wichtiges Forschungsfeld im TUM-Exzellenzcluster "Origin and Structure of the Universe" und komplementär zur Forschung an großen Beschleunigeranlagen. (TUM Campus, Februar 2009)
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Ewige Evolution
Die grundlegendste Erkenntnis der Astronomie: Es gibt eine Naturgeschichte des ganzen Universums. Deren Kapitel lernen die Forscher jetzt zu lesen. (Bild der Wissenschaft, Februar 2009)
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Zweiter Anlauf für massereiche Sterne
Astrophysiker haben ein recht genaues Bild vom Ablauf einer Sternexplosion. Wie aber genau der Energietransport bei diesen sogenannten Supernovae funktioniert, ist bislang ein Rätsel. (AstroNews, Februar 2009)
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Auf der Suche nach den Geheimnissen des Universums
Er ist den kleinsten Teilchen auf der Spur. Mit ihrer Hilfe will Professor Stephan Paul die Geheimnisse des Universums erklären (Süddeutsche Zeitung, Januar 2009)
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Cluster brings together particle physics and astrophysics
True to its goal of bridging gaps between the astrophysics and the nuclear/particle physics communities, on 23-26 June the Excellence Cluster Universe held a symposium on Symmetries and Phases in the Universe in Kloster Irsee, Bavaria. (Cern Courier, Oktober 2008)
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Hoher Besuch beim Exzellenzcluster Universe
George Smoot, einer der beiden Nobelpreisträger und Väter der COBE-Mission, berichtete auf einer Tagung im Allgäu über seine Forschung. (Sterne und Weltraum, Oktober 2008)
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Jagd nach den Vorläufern der Supernovae Ia
Sie sind eine wesentliche Stütze für die kosmische Entfernungsskala - dabei ist noch nicht einmal gesichert, welche Sterne hier in einer gigantischen Sternexplosion vergehen. Sind es tatsächlich weiße Zwerge, die als Supernovae Ia zerrissen werden? (Sterne und Weltraum, August 2008)
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Schlaflos in unendlich vielen Universen
Interview mit Joseph Silk, Savilian Professor für Astronomie an der englischen Universität Oxford. (Deutschlandfunk, Juni 2008)
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Forscher halten Angst vor Weltuntergang für unbegründet
Im Teilchenbeschleuniger CERN soll die Zeit nach dem Urknall simuliert werden: Beteiligt sind Wissenschaftler aus Garching. (Süddeutsche Zeitung, Juni 2008)
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Das Universum enträtseln
Ziele und Aktivitäten des Exzellenzclusters "Origin and Structure of the Universe" in München. (Physik Journal, Juli 2008)
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Abenteuer Wissen: Schwarze Löcher im Labor?
Kontroverse um mögliche Gefahr durch Experimente am LHC. (ZDF, abenteuer wissen, September 2008)
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Am Rand der Erkenntnis
Interdisziplinäre Forschung am Exzellenzcluster Universe. (Sterne und Weltraum, März 2008)
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Erstmals Vorgängerstern entdeckt?
Supernova-Explosionen vom Typ Ia gehören zu den wichtigen Entfernungsindikatoren im All: Durch sie gelang beispielsweise der Nachweis, dass sich unser Universum beschleunigt ausdehnt. (Astronews, Februar 2008)
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… Elite sein dagegen sehr
Vor der nächsten Entscheidung im Exzellenzwettbewerb: Wie geht es den Siegeruniversitäten des vergangenen Jahres? (Die Zeit, Oktober 2007)
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Zwischen Genf und Garching: Auf der Suche nach dem Ursprung der Welt
Teilchenforscher, Astronomen und Kosmologen ergänzen sich ideal. Sie alle sind auf der Suche nach den letzten Geheimnissen der Welt: Wo kommt sie her und was hält sie zusammen? Rund um die TU München entsteht nun ein Zentrum für derartige Fragen. (TUM, Fazination Forschung, Januar 2007)
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Das Weltall als Hefeteig
TU-Physiker erforschen in einem Exzellenzcluster die Entstehung des Universums.
Das Universum ist wie ein Hefeteig, der aufgeht. Wir sitzen auf einer der vielen Rosinen (Galaxien) in dem Teig, die sich immer weiter voneinander entfernen. (Münchner Merkur, November 2006) -
Bayerische Spitzenforscherfreude
Die beiden Münchener Universitäten und die TH Karlsruhe streichen in der ersten Runde der Exzellenzinitiative jeweils mehr als 100 Millionen Euro Fördergelder ein. Wir waren zunächst in München. (Frankfurter Allgemeine Zeitung, November 2006)
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Roboter-Revolution
Aufbruchstimmung an den Universitäten: Die Exzellenzinitiative beflügelt den Wettbewerb. Alle wollen in die „Bundesliga der Hochschulen“. Die WELT und Welt.de stellen die besten Studien-Standorte vor – Heute: die TU Münche. (Die Welt, November 2006)
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Das ist unsere Elite-Uni
Die Technische Universität nach ihrer Auszeichnung. Kommt ein Hochschulabsolvent aus Yale, Harvard oder Oxford, stehen ihm die Türen in aller Welt offen – der Name bürgt schließlich für Qualität. In Zukunft wird man München in einem Atemzug mit diesen Spitzen-Unis nennen. (Münchner tz, Oktober 2006)
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Exzellente Entscheidungen
Insgesamt berieten die international besetzten Fachkommissionen und die Gemeinsame Kommission von Wissenschaftsrat und Deutscher Forschungsgemeinschaft (DFG) in der ersten Runde der Exzellenzinitiative über 88 Anträge. Auf dieser Grundlage beschloss der Bewilligungsausschuss. (TUM Mitteilungen, Mai 2006)






